Latest posts
-
TCO statt Stückpreis: warum der billigste Lieferant selten der günstigste ist
TCO statt Stückpreis: warum der niedrigste Preis oft die teuerste Entscheidung ist und wie Sie Gesamtkosten in die Verhandlung bringen.
-
Die Preiserhöhungswelle 2026: berechtigt oder taktisch?
Rohstoffpreise ziehen 2026 wieder an. Wie Einkäufer Preiserhöhungen in berechtigt und taktisch zerlegen, bevor der Lieferantenbrief kommt.
-
Schock oder Gestaltungsspielraum: warum 2026 die Rolle des Einkaufs neu definiert
Die Oliver-Wyman-Zuliefererstudie 2026 zeichnet ein hartes Bild: Margen unter fünf Prozent, vier Millionen verlorene Fahrzeuge, 59 Insolvenzen. Warum die Krise der Zulieferer den Einkauf zwingt, vom Preisdrücker zum Gestalter zu werden.
-
Die Pflicht ist gefallen, der Fragebogen läuft weiter. Was Ihr Einkauf jetzt streichen kann
Die Berichtspflicht nach dem Lieferkettengesetz fällt, das BAFA prüft nicht mehr. Trotzdem laufen die Fragebögen weiter durch die Lieferketten. Warum diese Kaskade nie Gesetzespflicht war, warum das BAFA sie sogar für unzulässig hält und was sie Sie in jeder Verhandlung kostet.
-
Zugeständnisse mit System: nie geben ohne nehmen
Zugeständnisse mit System: warum jedes Geben ein Nehmen braucht, wie Sie Tauschwährungen aufbauen und die Salamitaktik der Gegenseite stoppen.
-
Wenn der Lieferant kippt, ist der Preis Ihr kleinstes Problem
59 größere Autozulieferer sind 2025 in die Insolvenz gegangen, für 2026 wird eine Verschärfung erwartet. Warum Versorgungssicherheit im Einkauf gerade wichtiger wird als der letzte Prozentpunkt beim Preis.
-
KI-Agenten am Verhandlungstisch: warum sie (noch) verlieren
KI-Agenten verhandeln messbar schlecht: Eine Microsoft-Studie zeigt, dass sie fast den gesamten Spielraum verschenken. Was das für den Einkauf bedeutet.
-
Bestochen wird nicht der, der verhandelt. Bestochen wird der, der misst
Ein Mitarbeiter mischte Proben Goldpulver bei, der Schaden lag bei fast 3,4 Millionen Euro. Der Einkauf kam in dem Fall gar nicht vor. Warum die eigentliche Preislücke dort sitzt, wo jemand allein eine Menge oder eine Qualität feststellt.
-
7 Prozent gefordert, 5 geworden: was die Tarifrunde 2026 Einkäufern über das erste Angebot verrät
ver.di forderte 7 Prozent, der erste Abschluss liegt bei 5. Warum die Forderung wichtiger war als das Ergebnis, und was erfahrene Einkäufer daraus für die nächste Preisverhandlung mitnehmen.
